Rupertikirtag in Salzburg

Rupertikirtag, WildbildRund um den Ehrentag des Salzburger Schutzpatrons Rupert am 24. September erfreut sich die Salzburger Altstadt auch dieses Jahr wieder am ausgelassenen Treiben des Ruperti Kirtages: von Freitag, 19. bis Mittwoch, 24. September 2014 findet auf den Plätzen rund um den Dom das 38. Domkirchweihfest zu Ruperti statt. Ein Highlight ist neben dem großen Feuerwerk auch die Trachtenmodenschau auf der Brauchtumsbühne.

Am Freitag wird am Domplatz nach dem Eröffnungssalut der Salzburger Bürgergarde die Marktfahne vom Hanswurst gehisst. Mit dem traditionellen  Bieranstich durch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden hat der Rupertikirtag eine schwungvolle Eröffnung. Dann stehen mehr als 50 Programmpunkte auf dem 6-tägigen Kirtagskalender. Der Handwerksmarkt am Alten Markt wird im Zeichen des traditionellen Gewerbes gehalten. Neben kulinarischen Schmankerln und liebevoller Handarbeit am Mozartplatz findet man auch die historischen Fahrgeschäfte wie Schiffsschaukel und Kettenprater. Abseits davon locken wie immer auch Autodrom, Schießbuden, Geisterbahn und vieles mehr.

Trachtenmodenschau am Domplatz
Der Eröffnungstag beginnt um 19 Uhr mit einer großen Trachtenmodenschau auf der Brauchtumsbühne am Domplatz. Mit dabei sind sieben bekannte Altstadt-Unternehmen: Trachten Forstenlechner, Hanna Trachten, Ploom, Modehaus Dollinger, Moser, Jahn-Markl und Beurle Trachten präsentieren ihre aktuellen Kollektionen. Auf dieser Bühne ist außerdem das traditionelle Brauchtumsprogramm beheimatet: Vom Schuhplattler bis zum  Goaßlschnalzer und Volkstanz aus den Salzburger Gauen und Bayern wird hier viel geboten. Beste Unterhaltung auch auf der Pawlatschenbühne am Waagplatz: Kasperltheater, lustige Bauernpossen und viele Gastspiele sind hier am Werk und bieten einiges an abwechslungsreicher Unterhaltung. Neu ist, dass das Stift St. Peter seine Pforten für Besucher öffnet und den Kirtag um seinen Innenhof erweitert. Wie immer: Auf dem Kapitelplatz thront das beliebte Festzelt und beim herrlichen Ausblick auf die Festung kann man sich an saftigen Brathendln, gebratenem Ochsen mit Sauerkraut und einer „Halben“ Stiegl-Bier stärken. Erfolgreich und lustig, traditionell und genussvoll. Wie immer.

Und um zum Schluss noch einmal dem Thema Bier Gewicht zu geben: Abgesehen von Stiegl ist heuer auch die Weisse // sudwerk mit einem Festbier und das Augustiner Bräustübl Mülln vertreten. Viel Vergnügen damit.

Text: OTS/APA/Altstadt Marketing/Klösch
Bild: OTS/Wildbild

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