Gösser beim Opernball.

Gösser beim Kaffeesiederball und auch beim OpernballGösser, das schon bei der Unterzeichnung des Staatsvertrags eine Rolle spielte, beweist heuer erstmals auch am Opernball, dass es gut für große Momente ist. Wenn am 4. Februar 2016 der traditionsreiche Ball der Wiener Staatsoper stattfindet und sich internationale Gäste aus Politik, Wirtschaft und Society ein Stelldichein geben, ist Gösser auch mit dabei. Die österreichische Traditionsmarke sorgt bei den Ballgästen für die passende Erfrischung abseits des Tanzparketts. Schon mit seiner intensiv goldgelben Farbe und dem außergewöhnlich stabilen Schaum verheißt das Gösser Spezial Biergenuss der Extraklasse. Der kräftige Körper und der hopfig-fruchtige Geschmack bei 13,2° Stammwürze und 5,7% Alkohol harmonieren perfekt mit der österreichischen Küche, und machen auch alleine eine gute Figur. Als exklusivste Sorte aus dem Hause Gösser wurde das Spezial für den exklusiven Auftritt am Opernball gewählt.

Gösser, der Staatsvertrag und das Parlament
Eines der bedeutendsten Ereignisse der österreichischen Nachkriegsgeschichte, die Unterzeichnung des Staatsvertrags im Wiener Schloss Belvedere, jährt sich gerade zum 60. Mal. Bei dem festlichen Bankett zu diesem historischen Anlass, das im Zeremoniensaal von Schloss Schönbrunn gehalten wurde, reichte man im Jahr 1955 Gösser Spezial. Mit seiner kleinen Rolle beim Staatsvertrag schrieb das Bier Geschichte. Dass Gösser auch schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gerne im staatstragenden Kontext konsumiert wurde, zeigte auch ein Fund im Zuge der Umbauarbeiten des Parlaments im Jahr 2013: Dabei wurde neben anderen Fundstücken vom Straßenbahnfahrschein bis zum Bittgesuch auch eine Original-Gösserflasche aus der Zeit um 1930 samt dazugehörigem Jausensackerl entdeckt.

Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit
Die Brauerei Göss hat aber nicht nur Flüssiges zu bieten, man ist auch in der Produktion vorbildhaft:
Seit Oktober 2015 wird Gösser 100% CO2-neutral produziert. Durch eine Biertrebervergärungsanlage, die Ende letzten Jahres eröffnet wurde, wird fossiles Erdgas ersetzt. Auch Strom aus Wasserkraft, Biomasse-Fernwärme und mittels der eigenen Solaranlage produzierte Solarthermie tragen zur Energieversorgung der Brauerei bei. Gössers Siegeszug beginnt aber bereits 1860, als der Unternehmer Max Kober Teile des Stiftes Göss erwirbt und die dortige Klosterbrauerei reaktiviert.

Quelle: APA
Bild: Brau Union

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