Fünf Tipps und Tricks für ein schlankeres Weihnachten

WeihnachtenHaben Sie schon an die nächste Weihnachtsfeier gedacht? Steht das vorweihnachtliche Beisammensein in der Firma vielleicht kurz bevor und dazu die Sorge vor ungesunder Ernährung, die vor allem überschüssige Kilos mit sich bringt? Auch ohne selbst den Kochlöffel zu schwingen und für mehr oder minder kalorienangereicherte Weihnachtsleckereien verantwortlich zu sein, ist es mit einigen einfachen Tricks möglich, sich ein klein wenig gesünder durch den Genuss der Vorweihnachtszeit zu bringen. Und das ganz ohne großen Verzicht. Aber lesen Sie selbst.

Nie mit leerem Magen bei der Weihnachtsfeier antreten
Will ich auf den Genuss bei den Feierlichkeiten in der Firma oder der Familie nicht verzichten, so empfiehlt es sich, erst gar nicht mit hungrigem Magen dort zu erscheinen. Genießt man zuvor einen leichten Snack, wie beispielsweise einen Smoothie, so ist es möglich, sich ohne Reue durch alle Leckereien zu arbeiten, ohne schwere Kost zur Bekämpfung des eigenen Hungers heranziehen zu müssen.

Naschereien aus dem Blickfeld verbannen
Selbstverständlich ist gegen Genuss in Maßen nichts einzuwenden, doch wenn die Schale mit Süßigkeiten über die gesamten Feiertage hinweg offen am Tisch steht, so übt sie eine weitaus größere Faszination und Anziehungskraft aus, als wenn sie von vorn herein im Schrank verwahrt und nur zu ausgewählten Zeiten hervorgeholt wird.

Pausen zwischen den Mahlzeiten einlegen
Wenn der Genusskalender in der Festzeit dann doch nur so vor Feierlichkeiten mit der Familie oder Freunden strotzt, so ist der Versuch empfehlenswert, dem eigenen Körper etwas Zeit zu gönnen, um mit der Weihnachtsgans und dergleichen fertig zu werden. Drei Stunden Pause können dabei bereits einen positiven Effekt nach sich ziehen.

Tendenziell am Ende der Schlange einreihen
Es mag als Ratschlag trivial erscheinen, doch an der Spitze der Schlange vor dem Buffet,  steht das Ende meiner Mahlzeit bereits bevor, noch ehe die letzte Person überhaupt zu essen begonnen hat. Schlägt dann über das Hungergefühl hinaus die gute, alte Lust zu, so ist die Versuchung größer, nochmals zuzulangen. Im hinteren Teil der Schlange ist die Chance jedoch größer, nach der ersten Portion beim Buffet schlichtweg nichts mehr anzutreffen. Oder die dargebotenen Speisen wurden bereits auf einige Reste reduziert, die – da das Auge ja bekanntlich mit isst – ein weitaus weniger appetitanregendes Bild ergeben als noch zu Beginn.

Auch mal an Bewegung und Entspannung denken
Bekanntlicherweise können sich ja auch seelische Zustände fundamental darauf auswirken, wie sehr der weihnachtliche Genuss nur Genuss bleibt oder in überdimensionierten Konsum ausartet. Letztlich ist die Weihnachtszeit für viele von uns vollgepackt mit enormen Stressmomenten, von Arbeit und Job bis hin zum Geschenkekauf. Sich beizeiten bewusst aus dem Alltag zurückzuziehen oder zwischen den Festmahlzeiten etwa Spaziergänge einzulegen, kann sich als hilfreich dafür erweisen, mit gutem Gewissen durch die Weihnachtsschlemmereien zu kommen.

Text und Bild: Cornelius Binder

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