Der neue Most ist da!

Als Kult-Getränk erlebt der Most derzeit eine wahre Renaissance und ist aus der heimischen Kulinarik und den Getränkekarten schon gar nicht mehr wegzudenken. Dabei präsentiert sich der moderne Most frisch und klar – denn mit dem trüben und allzu süßen Most von früher hat er nichts mehr zu tun. Wegen seines niedrigen Alkoholgehalts ist der Most außerdem besonders kalorienarm, was ihn vor allem für gesundheitsbewusste GenießerInnen zum idealen Getränk macht.

Zu kosten gab es vielfältige Apfel- und Birnenweine von 21 ProduzentInnen aus fünf GenussRegionen. Über den Dächern von Wien genossen die zahlreichen Gäste vom Cocktail Mostini über den Frizzante Buckelino bis zum reinsortigen Apfelwein Lavanttaler Banane außergewöhnliche Mostkreationen.

Margareta Reichsthaler, Obfrau der GENUSS REGION ÖSTERREICH, betonte in ihrer Eröffnungsrede die Bedeutung des Mostes für die regionale Wirtschaft: „Der moderne Most aus den österreichischen GenussRegionen ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass der Brückenschlag zwischen Tradition sowie jahrhundertelanger Erfahrung und modernen Produktionsschritten und transparenter Qualitätssicherung großartige Produkte hervorbringt. Unsere MostproduzentInnen gehen gemeinsam mit uns einen erfolgreichen Weg, wovon man sich an der wachsenden Präsenz von Mosten in den heimischen Speisekarten insbesondere bei unseren GenussWirten überzeugen kann.“

Ein wichtiger Meilenstein für die neue Wertschätzung des Mostes war die Einführung der staatlichen Prüfnummer für Obstweine im vergangenen Jahr. So werden den KonsumentInnen Transparenz und Kontrolle in der Herstellung garantiert und den regionalen ProduzentInnen bessere Wettbewerbsfähigkeit ermöglicht.

Text: APA/ Kathrin Bürger

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